Therapeuten schreiben für Patienten
Migräne ist eine neurologische Krankheit, welche hauptsächlich durch genetische Faktoren ausgelöst wird. Dabei wird die Nervenerregbarkeit, insbesondere des Gesichtsnervs, durch eine Störung des Serotoningleichgewichts beeinflusst. Dadurch entsteht ein Schmerz durch die Wirkung des Serotonins auf die Blutgefäße, welche sich schließlich entzünden. Die bekanntesten Auslöser für Migräne sind Stress und hormonelle Faktoren.
Migräne-Patienten kennen die Auslöser „ihrer“ Schmerzen meistens gut. Diese sind aber nicht nur von Patient zu Patient verschieden, sie können sich auch im Laufe der Erkrankung verändern:
vor allem wenn sie in Kombination genossen werden:
Es gibt Beobachtungen, wonach diese Erkrankung vorallem bei Kindern und Erwachsenen aus sozial schwächeren Schichten stark zunimmt. Zugleich gibt es statistische Untersuchungen, die belegen, dass sich eben diese Bevölkerungsgruppe durch einen besonders hohen Zuckerkonsum auszeichnet.
Bei einer bestimmten Patientengruppe folgt ein Migräneanfall auf eine lange Zeitspanne, während der sie überdurchschnittlich hoch konzentriert und effektiv gearbeitet haben. Also tatsächlich schon in der Entspannungsphase. Beziehungsweise auch schon während der „Anspannungsphase“, wenn diese über einen zu langen Zeitraum aufrecht erhalten wird.
Typischerweise reagieren Migräne-Patienten kurz vor und während eines Schmerzanfalls besonders sensibel auf Anspannung und einen unregelmäßigen Tagesablauf. Dabei kommt es häufig zu:
Bei manchen Frauen tritt sie hauptsächlich zyklusabhängig auf.
Viele Kräuter, insbesondere die europäischen- und chinesischen Kräuter können Ihnen bei Migräne helfen.
Diese obengenannten Kräuter wirken vorallem blutdrucksteigernd, entkrampfend und lindern die Schmerzen.
Noll, Patientenratgeber Kopfschmerz