Therapeuten schreiben für Patienten
Die Parkinson-Erkrankung ist nach dem englischen Arzt Dr. James Parkinson benannt.Die Parkinson Erkrankung ist eine langsam fortschreitende neurologische Störung. Die langsame Degeneration der Substantia Nigra (Schwarze Substanz) verursacht einen Mangel an dem Botenstoff Dopamin. Dopamin-haltige Nervenzellen sterben daher aus noch ungeklärten Ursachen ab. Diese Nervenzellen kontrollieren willkürliche und unwillkürliche Bewegungen.
Die Erkrankung kommt meist im höheren Lebensalter vor. Meist sind die Patienten zwischen 50 und 60 Jahre alt, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.
Parkinson-Erkrankte entwickeln nicht unbedingt eine Demenz, jedoch erkranken sie häufiger an Demenz als die Allgemeinbevölkerung.
Bei einer Parkinson-Demenz stehen im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz, Störungen der Aufmerksamkeit und ein verlangsamtes Denkvermögen im Vordergrund. Auch Depressionen oder Halluzinationen können vermehrt auftreten. Wie auch die Alzheimer-Demenz ist die Parkinson-Demenz nicht heilbar!
Die Lebenserwartung hat sich seit der Einführung der modernen Medikamente deutlich verbessert. Laut neuesten Studien soll die Lebenserwartung gegenüber der Allgemeinbevölkerung nur geringfügig verkürzt sein.
Zu Beginn: Cocculus D4, dann Conium D4 jeweils vier Wochen lang
Oft werden bei der Ohr-Akupunktur Dauernadeln oder Implantat-Nadeln verwendet, um die Symptome der Parkinson-Erkrankung zu lindern.