Klassische Homöopathie nach Vithoulkas Ausbildungsreihe mit George Vithoulkas für Homöopathie-Therapeuten ab September 2015-2017 in Eching b. München George Vithoulkas ist Träger des Alternativen Nobelpreises und bekannt für seine charismatische Ausstrahlung. Seine Lehre wird in Deutschland von der George Vithoulkas Stiftung (GVS) geschult, die Homöopathen ausbildet. Die GVS wurde 1992 gegründet, um die Forschung und Lehre in der klassischen Homöopathie […] weiterlesen →
Neuraltherapie kurz erklärt Die Neuraltherapie, wurde von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entdeckt und als örtliches Betäubungsmittel, zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt. Es werden niedrigprozentige Procain- oder Lidocainlösungen (Betäubungsmittel) eingesetzt, um unter der Oberhaut Quaddeln zu setzen. Wie und wo wird gequaddelt? Quaddeln ist eine Technik bei der man Betäubungsmittel direkt unter die Haut […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Streichen, Schütteln und Aufladen des ganzen Körpers Streichen (mo) Das Streichen wird mit den Daumenbeeren (oder den Fingerbeeren) ausgeführt. Bei der Bewegung wird mit sanftem Druck im Gesicht, am Hals oder im Nacken langsam ausgestrichen, die Bewegung geht meist hin und her, bei der Behandlung der Augenbrauen ähnelt der Bewegungsablauf einem Scheibenwischer. Beim Streichen wird die Haut ganz mild […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken vibrierendes Pressen / Reiben und Schieben Vibrierendes Pressen/Reiben (yizhi chantui, ca) Mit einem Finger, meist mit dem Daumen, wird auf einen Akupunkturpunkt Druck ausgeübt. Gleichzeitig wird der Daumen in eine schnelle, schwingende Beugung und Streckung mit 140–160 Ausschlägen pro Minute versetzt. Es entsteht dadurch eine Vibration am behandelten Punkt, weshalb es auch als Vibrierendes Pressen bezeichnet wird. Aufgesetzt wird […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Kneten und Rollen Kneten (rou) Beim Kneten wird durch die ganze Handfläche, den Handballen, einzelne oder mehrere Finger, manchmal auch den Ellbogen in kleinen kreisenden Bewegungen Druck ausgeübt. Dabei behandelt die Hand – anders als beim kreisenden Reiben – immer dieselbe Hautstelle. Das Handgelenk ist entspannt, die Bewegung wird durch Ellenbogen und Unterarm, dosiert und ausgeführt. In der Regel […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Rotieren, Ziehen und Dehnen Rotieren (yao) Das Rotieren ist eine der Grundtechniken zur Behandlung von Gelenken. Beim Rotieren wird mit einer Hand der Körperteil proximal des zu behandelnden Gelenkes fixiert, mit der anderen Hand wird der Körperteil distal des Gelenkes kreisend oder schwingend um das Gelenk bewegt. Generell wird mit einem kleinen Radius begonnen und die Rotation dann gesteigert. […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Kneifen und Greifen Kneifen (nie) Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger, manchmal aber auch allen Fingern werden beim Kneifen die Haut und das Unterhautgewebe zusammengedrückt und angehoben. Dieser Griff führt zu einer deutlich erhöhten Blutzirkulation im behandelten Gewebe, die Muskeln und Sehnenwerden gelockert. Das Kneifen wird sehr häufig und an fast allen Körperteilen, auch am Bauch, angewandt und spielt […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Klatschen und Klopfen Klatschen (pai) Beim Klatschen während einer Tuina-Massage wird mit der hohlen Hand und geschlossenen Fingern auf Rücken und Kreuzbeinregion, Schultern und Oberschenkel locker rhythmisch geschlagen. Dabei soll ein klatschendes Geräusch zu hören sein. Die Bewegung wird 20–40 mal pro Minute wiederholt. Dadurch wir eine Lockerung von Sehnen und Muskeln erreicht, die Blockaden von Qi […] weiterlesen →
Tuina-Grundtechniken Pressen und kreisendes Reiben Die wichtigsten Tuina-Grundtechniken kurz erklärt Pressen (an) Beim Pressen wird mit dem Daumen, dem Handballen, einer Hand oder beiden Händen Druck ausgeübt. Der Druck soll sanft einsetzen und sich langsam steigern, die Kraft wird gleichmäßig entfaltet und in die Tiefe übertragen. Der Therapeut übt die Kraft für einige Augenblicke aus und lockert dann […] weiterlesen →
Die vier diagnostischen Verfahren bei einer Untersuchung Für eine Tuina-Untersuchung ist zusätzlich eine Diagnose durch die sogenannten vier diagnostischen Verfahren der Chinesischen Medizin sinnvoll, um Beschwerden und krankhafte Befunde zu erheben: Betrachtung Befunderhebung durch Geruch und Gehör Betastung (besonders Pulsdiagnostik) Befragung des Patienten Mit den Vier diagnostischen Verfahren soll der Untersucher alle Sinne bildhaft in […] weiterlesen →
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